htt

Vitalpilze

Vitalpilze im Einsatz bei Diabetes

Das Metabolische Syndrom und Diabetes 2 sind vielschichtige Erkrankungen

In der Bundesrepublik Deutschland sind etwa vier Millionen Menschen an Diabetes erkrankt. Die Zahl der Erkrankten an Prädiabetes, also an Erkrankungen am Metabolischen Syndrom, liegt etwa in der gleichen Höhe. Damit ist etwa jeder Zehnte in Deutschland von diesen Krankheiten betroffen. Auch wenn in den meisten Fällen von einer erblichen Ursache ausgegangen werden muss, ist ein starkes Übergewicht meist der Auslöser, jedenfalls Krankheit begünstigend. Im Umkehrschluss kann körperliche Aktivität und um Kohlenhydrate reduzierte Kost sich positiv auf das Wohlbefinden auswirken. Deshalb muss man bei diesen Krankheiten – zwar nicht pauschal – aber doch überwiegend von „Wohlstandskrankheiten“ sprechen. Aus diesem Grund scheint es nur folgerichtig, bei Diabetes 2 und dem Metabolischem Syndrom auf zucker-, kohlenhydrate- und stärkearme Ernährung umzustellen.

Welchen Einfluss könnten Vitalpilze bei Diabetes und dem Metabolischem Syndrom haben?

Neben der Reduktion von Zucker, Stärke und Kohlehydrate ist eine ballaststoffreiche Kost anzustreben. Damit einhergehen sollten eine sportliche Aktivität und ein daraus resultierender Muskelaufbau. Die so erzielte Entlastung der Bauchspeicheldrüse lässt gleichzeitig die Sensibilität für das wichtige Insulin steigen. Bei diesen Erkrankungen wird etlichen Vital- und Heilpilzen eine positive Wirkung nachgesagt. So zum Beispiel dem Schopftintling oder Coprinus comatus. Er soll Blutzucker unmittelbar senken können. Studien sprechen von einer Reduzierung des Zuckers etwa zwei Stunden nach der Einnahme des Medizinalpilzes um 40 %. Auch dem Klapperschwamm oder Maitake wird eine Steigerung der Sensibilität für Insulin zugesprochen.

Die Liste der anzuwendenden Heil- und Vitalpilze ist lang

 

Vitalpilze_Gruppe_880x500b_6548

Dem Agaricus blazeii Murill, abgekürzt ABM, wiederum wird nachgesagt, dass sich seine Einnahme besonders bei Diabetes Typ 1 positiv auswirken könnte. Dieser Heilpilz ist reich an Chitin, Zellulose, Pektin und den wertvollen Polysacchariden. Seine Einnahme stärkt zudem das Immunsystem und verbessert das allgemeine Wohlbefinden. Der Reishi darf in dieser Aufzählung nicht fehlen. Ihm werden die Verbesserung des Stoffwechsels in der Leber und eine Steigerung der Produktion von Insulin zugesprochen. Für den Chaga belegen zahlreiche Studien die Regulation von Blutzucker-, aber auch Cholesterinspiegel. Ähnliche Wirkung wie dem Reishi wird dem Silberohr nachgesagt. Und das Judasohr könnte die Aufnahme von Zucker im Darm reduzieren. Damit existiert eine ganze Reihe von Vitalpilzen, deren Einnahme sich bei Diabetes 2 und dem Metabolischem Syndrom positiv auswirken können.

Diesen Artikel teilen
Vitalpilze im Einsatz bei Diabetes Reviewed by on .

Das Metabolische Syndrom und Diabetes 2 sind vielschichtige Erkrankungen In der Bundesrepublik Deutschland sind etwa vier Millionen Menschen an Diabetes erkrankt. Die Zahl der Erkrankten an Prädiabetes, also an Erkrankungen am Metabolischen Syndrom, liegt etwa in der gleichen Höhe. Damit ist etwa jeder Zehnte in Deutschland von diesen Krankheiten betroffen. Auch wenn in den meisten

Visit Us On FacebookVisit Us On YoutubeVisit Us On InstagramVisit Us On PinterestVisit Us On Twitter