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Vitalpilze

Vitalpilze bereits im Mittelalter

Vitalpilze gab es bereits im Mittelalter

Die Landshuter Hochzeit und die Kaltenberger Ritterfestspiele sind nur zwei Beispiele für die hohe Beliebtheit des Mittelalters.

Naturkraft im Mittelalter

Menschen verkleiden sich und tauchen ein in eine längst vergessene Zeit. Musik und Spiele wie vor vielen hundert Jahren, das gleiche gilt für die Getränke und die Speisen. Doch über die Feierlichkeiten vergisst man schnell, dass im Mittelalter Hungersnöte und Kriege an der Tagesordnung waren und die Medizin, wie wir sie heute kennen, noch in den Kinderschuhen steckte. Umso dringlicher war es für die Menschen, Mittel und Wege zu finden gesund zu bleiben und Krankheiten noch im Anfangsstadium zu bekämpfen. Obwohl viel von dem Wissen in den Wirren der Kriege und der Inquisition verloren ging,  gibt es Aufzeichnungen, die beschreiben welche Mittel unsere Vorfahren verwendet haben, um in den schwierigen Zeiten nicht nur zu überleben, sondern auch fröhliche Feste zu feiern.

Die heilige Hildegard von Bingen lebte im 12 Jh. und erstellte Aufzeichnungen der Heilmethoden in dieser Zeit. Erst 1970 wurden die Heilmethoden der Hildegard von Bingen wiederentdeckt und sind bei einer Vielzahl von Menschen sehr beliebt. Der ganzheitliche Therapieansatz  mit der Nahrung Krankheiten vorzubeugen und zu bekämpfen, wird nicht zuletzt durch die Erfolge der chinesischen Medizin, welche einen ähnlichen Ansatz verfolgt, immer bekannter.

Hildegard von Bingen und Vitalpilze

Hildegard von Bingen hat neben einer Vielzahl von Pflanzen auch eine Reihe von wichtigen Vitalpilze in ihren Schriften erwähnt. Sie unterteilte sie in Sorten, die auf Bäumen und in Sorten, die auf der Erde wuchsen. Erstere waren ihrer Meinung nach dem Menschen zuträglich, letztere sah sie als schädlich an. Baumpilzen, egal, ob sie auf lebenden oder toten/gefällten Bäumen wuchsen, schrieb Hildegard von Bingen heilende Kräfte zu. Ihre Erkenntnisse sind denen der alten Chinesen sehr ähnlich. Neben dem breiten Wirkungsspektrum waren für Hildegard von Bingen insbesondere die einzigartigen Inhaltsstoffe von Bedeutung.

Bio Vitalpilze

Hildegard von Bingen erwähnte beispielsweise den Hericium, Maitake und Auricularia. Diese Pilze sind auch beliebte Speisepilze und gibt es im Online Shop: www.vitalpilze-naturheilkraft.de in BIO Qualität. Sie können diese Pilze in getrockneter Form, aber auch als Pulver oder Extrakt beziehen und so wie bereits die Menschen im Mittelalter von den Vorzügen dieser Pilze profitieren.[button link=“http://www.vitalpilze-naturheilkraft.de/Vitalpilze/“ bg_color=“#1c7032″ window=“yes“]BIO Vitalpilze hier kaufen![/button]

 

 

 

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Vitalpilze gab es bereits im Mittelalter Die Landshuter Hochzeit und die Kaltenberger Ritterfestspiele sind nur zwei Beispiele für die hohe Beliebtheit des Mittelalters. Naturkraft im Mittelalter Menschen verkleiden sich und tauchen ein in eine längst vergessene Zeit. Musik und Spiele wie vor vielen hundert Jahren, das gleiche gilt für die Getränke und die Speisen. Doch

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