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Getrocknete Kräuterseitlinge in einer Quiche

Leckere Vorspeise – Mini-Quiche mit feinen Pilzen für wahre Feinschmecker!

Zutaten für 8 Tortelett-Förmchen:

Für den Teig:
125g      Weizenmehl
50g        kalte Butter
1             Ei (M)
1             Prise Salz
Mehl und Butter für die Förmchen

Für den Belag:
40g         getrocknete Kräuterseitlinge
150g      Sahne
3             Eier (M)
½            Bund Schnittlauch
Salz, Pfeffer aus der Mühle
Butter zum Braten

Zubereitung:

Die getrockneten Kräuterseitlinge von Pilze Wohlrab in eine hitzebeständige Schüssel geben, mit heißem Wasser begießen und ca. 60 Minuten quellen lassen. Anschließend die Pilze in einem Sieb gut abtropfen lassen und den entstandenen Pilzfond für andere Gerichte weiterverwenden, zum Beispiel für Suppen oder Saucen.

Während die Kräuterseitlinge einweichen, das Mehl mit der kalten Butter, dem Ei und einer Prise Salz rasch zu einem glatten Teig verkneten, in Frischhaltefolie einschlagen und für 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
Die Förmchen mit Butter ausstreichen und mit einer dünnen Schicht Mehl bestreuen.

Den Teig in 8 gleich große Portionen teilen, zu Kugeln Formen und auf der leicht bemehlten Arbeitsplatte dünn ausrollen. Die vorbereiteten Tortelett-Förmchen damit auslegen und den Boden mehrmals mit einer Gabel einstechen.
Im vorgeheizten Ofen bei 180°C für ca. 10 Minuten vorbacken.

Die eingeweichten Kräuterseitlinge in feine Würfel schneiden und in etwas Butter sanft anbraten. Zusammen mit dem gewaschenen und in dünne Ringe geschnittenen Schnittlauch auf die vorgebackenen Böden verteilen.

150g Sahne mit den drei Eiern verrühren, mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer aus der Mühle würzen und ebenfalls auf die Mini-Quiches verteilen.

Bei 180°C für 25-30 Minuten fertig backen, in den Förmchen etwas abkühlen lassen und vorsichtig herauslösen.

Tipp:
Servieren Sie zu den warmen Mini-Quiches einen gemischten Salat!

 

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Mit Pilzen groß geworden, war mir nicht immer klar, dass mich mein Weg mal in den Familienbetrieb führt - nicht erzwungen und ein wenig unvorbereitet wagte ich dann jedoch den Schritt in den elterlichen Betrieb. Eine Entscheidung, die ich nicht bereue!