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Feines Pilzgulasch aus Trockenpilzen – die vegetarische Variante des beliebten Klassikers!

Zutaten für 4 Personen:

40g           getrocknete Kräuterseitlinge
1               Zwiebel
1               Knoblauchzehe
1 TL          Tomatenmark
1 TL          Paprika edelsüß
1 TL          Mehl
¼ TL         Kümmel, gemahlen
¼ TL         Paprika rosenscharf
1 EL          Petersilie, gehackt
50g           Sahne (nach Belieben)
1 EL          Pflanzenöl
Salz

Zubereitung:

Zuerst die getrockneten Kräuterseitlinge von Pilze Wohlrab in eine hitzebeständige Schüssel geben, mit etwa 800ml kochendem Wasser übergießen und für 1 Stunde einweichen.

Die Pilze anschließend in einem Sieb gut abtropfen lassen und bei Bedarf in kleinere Stücke schneiden. Danach den entstandenen Pilzfond durch ein Küchenkrepp oder Kaffeefilter seihen und 400ml für die spätere Verwendung abmessen.

Dann die Zwiebel und die Knoblauchzehe schälen und in feine Würfel schneiden. In einer Pfanne 1 EL Pflanzenöl, zum Beispiel Sonnenblumen- oder Rapsöl, erhitzen und die Zwiebelwürfel darin glasig werden lassen.

Danach die vorbereiteten Kräuterseitlinge und die geschnittene Knoblauchzehe in die Pfanne geben und sanft anschwitzen.

Nach etwa 5 Minuten das Tomatenmark hinzu geben, die Pilze mit dem Mehl bestäuben sowie mit Paprika, Kümmel und Salz würzen. Bei mittlerer Hitze unter Rühren für 1-2 weitere Minuten anschwitzen, mit dem abgemessenen Fond aufgießen und das Gulasch für 30 Minuten köcheln lassen.

Bei Bedarf noch etwas Fond dazu geben, so dass die Sauce eine leicht sämig ist, und die gehackte Petersilie einrühren. Anschließend das Pilzgulasch nach Belieben noch einmal abschmecken und servieren.

Tipp:
Geben Sie einen Klecks geschlagene Sahne auf das fertige Pilzgulasch und servieren Sie es als Beilage zu gebratenem Fleisch oder Geflügel!

Probieren Sia auch unser Steinpilz-Tomaten-Sugo als leckere Sauce zu Pasta!

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Autor

Mit Pilzen groß geworden, war mir nicht immer klar, dass mich mein Weg mal in den Familienbetrieb führt - nicht erzwungen und ein wenig unvorbereitet wagte ich dann jedoch den Schritt in den elterlichen Betrieb. Eine Entscheidung, die ich nicht bereue!