Vitalpilze Blog

Wie ich die Vorratshaltung für mich entdeckt habe

Eigentlich koche ich total gerne frisch. Ich liebe es, auf den Markt zu gehen, mich von dem frischen Angebot inspirieren zu lassen, und dann zuhause die passenden Zutaten in einem Gericht zu kombinieren, das (hoffentlich) der ganzen Familie schmeckt.
Doch seit ein paar Monaten geht das nicht mehr sooo gut. Und der Spaß bleibt beim Einkaufen mit Maske und Abstand auch ein wenig auf der Strecke. Darum mache ich jetzt Großeinkäufe oder ich bestelle im Internet. Dann habe ich wenigstens immer alles da und und einen Notfallvorrat an gesunden Lebensmitteln. Es sind auch schon die verschiedensten Arten an Fertigprodukten in der Speisekammer gelandet. Das ist einfach praktisch – sie sind superschnell zubereitet, die Nährstoffe und der Geschmack bleiben durch das Trocknen erhalten, und: sie halten lange. So habe ich immer einen Lebensmittelvorrat an köstlichen und nährstoffreichen Produkten, wenn es mal wieder stressig wird.

Keine Zeit, aber Nudeln gabs schon gestern? Ich habe die Lösung für dich!

Manche Tage mit Homeoffice und Homeschooling verlangen uns ganz schön viel ab. Mama braucht Ruhe, denn morgens steht gleich eine Telefonkonferenz mit dem Chef und den anderen Abteilungen an, die dann protokolliert werden muss. Doch spätestens nach 1 ½ Stunden kommen dann doch die Rufe aus den Kinderzimmern „Mama, komm mal!“, „Mama, ich versteh das nicht!“. Also speichere ich schnell mein Word-Dokument und gebe ein bisschen Nachhilfe. Und bald danach ertönt die Frage: „Mama, was gibt’s denn heute zum Mittagessen?“ Da bin ich froh, erstmal zurückrufen zu können „Gleich… sucht Euch was aus!“, um schnell noch eine E-Mail zu verschicken.
In der Küche warten die Kinder dann schon mit einem Päckchen Risotto auf mich, das ich nur noch in Öl andünsten und dann mit Wasser aufgießen muss. Kein Gemüse waschen, keine Pilze putzen, kein Schnipseln – herrlich! Und 20 Minuten später haben wir ein wunderbares Gericht mit köstlichen Trockenpilzen auf dem Tisch, voller Nährstoffe, bio und vegetarisch. So haben die schwierigen Zeiten auch was Gutes: das Mittagessen ist ein kleines Highlight im stressigen und manchmal frustrierenden Alltag. Wenn es ein unbekanntes Gericht ist, sorgt das für zusätzliche Würze auf dem Teller und erweitert den Horizont. Und das zusätzliche gemeinsame Mittagessen stärkt das Wir-Gefühl.

Sei offen für Neues, die Küche ist so vielseitig

Inzwischen habe ich mich schon so an diese Tütchen gewöhnt, dass ich sie auch beim „richtigen“ Kochen verwende. Früher hätte ich niemals getrocknete Kräuter gekauft. Oder Pilze. Jetzt habe ich Champignons, Steinpilze und Pfifferlinge immer als Trockenpilze vorrätig. Man muss sie nur einweichen, und in Kürze kann man sie für eine Sauce, eine Füllung oder eine Suppe verwenden.
Und auch wenn wir im Urlaub nicht weit verreisen, lassen wir uns umso mehr vom Angebot an getrockneter Ware zum selber Kochen inspirieren. Die indische und die asiatische Küche haben es uns besonders angetan. Wir lieben es, orientalische Gewürze zum Beispiel für ein Curry oder ein Chicken Masala auszuprobieren. Und ich habe mich letztens an einer Miso-Suppe versucht – natürlich mit getrockneten Shiitake-Pilzen.

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