Frühling

Ein Pilz… was ist das eigentlich?

Biologisch gehören Pilze weder zu den Tieren, noch zu den Pflanzen. Neben diesen beiden, bilden sie ihr ganz eigenes „Reich“. Früher wurden sie zu den Pflanzen gezählt, heute sind sie nach neueren wissenschaftlichen Erkenntnissen sogar näher mit den Tieren, als mit den Pflanzen verwandt! Für uns sind sie meist als Lebensmittel bekannt, viele von uns sammeln sie im Herbst mit der ganzen Familie und einem schönen Weidenkorb ausgestattet im Wald, um sie hinterher gemütlich zu Hause zu braten und mit Spätzle und Rahmsoße oder als leckere Zutat im Risotto zu verzehren. Auch als Vitalpilze sind sie nicht mehr nur in ihrer Heimat Asien bekannt, sondern sind mittlerweile auch längst in Europa und der ganzen Welt weit verbreitet.

Und was steckt drin?

Pilze als Lebensmittel sind von Natur aus energie-, fett- und zuckerarm. Sie sind eine natürliche Proteinquelle, die natriumarm ist und kaum Zucker enthält. Manche von ihnen gelten sogar als Ballaststoffquelle. Ein rundum tolles und vielfältiges Lebensmittel mit hohem Gesundheitswert. Dieser kommt nicht zuletzt durch die vielen verschiedenen sekundären Pflanzenstoffe zustande, die ebenfalls in den Pilzen enthalten sind. Der wohl bekannteste unter ihnen ist das Beta-Glucan. Es kommt aus dem kleinsten Pilz der Welt, der Hefe, soll immunmodulierende Eigenschaften haben und uns damit zum Beispiel vor Infektionen schützen.

Was „können“ die Pilze denn noch?

Neben all den Eigenschaften der klassischen Nährstoffe die die Pilze mit sich bringen, haben sie auch noch einen hohen Gehalt an Ergosterol. Das ist die Vorstufe von Vitamin D2 – und damit können sie etwas ganz Besonderes, was sonst nur den Tieren vorenthalten ist: sie bilden, genau wie der Mensch, Vitamin D mit Hilfe der Sonne. Als einzige nicht-tierische Quelle können sie so dafür sorgen, dass wir ausreichend mit dem Sonnenvitamin versorgt sind. Den menschlichen Vitamin D Bedarf über Lebensmittel zu decken ist ansonsten nämlich schwierig: wer keinen Lebertran mag (und wer mag den schon?) müsste pro Tag 20 Eier essen oder 20L Vollmilch trinken. Auch das mit dem Sonnen ist bei uns Menschen nicht so einfach: wir sind nämlich in der Regel arbeiten, wenn die Sonne in der Mittagszeit so hoch am Himmel steht, dass wir Vitamin D bilden könnten.

Ein ganz besonderes Lebensmittel als Nahrungsergänzung

Weil man die Pilze gezielt „sonnen“ kann, um einen skalierbaren Vitamin D Gehalt zu erreichen, können wir uns die Sonne dank ihnen ganz einfach in Kapselform zurückholen. Dann erhalten wir nicht nur das Vitamin, sondern auch noch ein faszinierendes Lebensmittel, das es für uns auf ganz natürliche Weise hergestellt hat. Wir haben dazu den Speise- und Vitalpilz Champignon ausgesucht: nicht nur lecker, sondern auch ein Pilz mit sehr hohem Gesundheitswert. Er wird nach dem Ernten getrocknet, pulverisiert, gesonnt und landet dann mitsamt all dem gebildeten Vitamin D für euch und uns in der Kapsel:  https://www.vitalpilze-naturheilkraft.de/vitamin-d-c-basic-kapseln-bio-90-stueck.

Mein Studium im Ernährungsmanagement und der Diätetik geht genau in die Richtung, die ich auch privat verfolge: "Lieber vorsorgen und dem Körper die Chance geben, gesund zu bleiben, als hinterher zu heilen." Die Mikronährstofftherapie ist das, was mich schon in der Uni sehr fasziniert und auch beruflich darf ich in diesem Bereich in die spezielle Welt der Vitalpilze eintauchen.